Montessori Kinderhaus St. Vitus Amerdingen

 Montessori-Kinderhaus St. Vitus         Schulstraße 7         86735 Amerdingen           Telefon 09089 / 1402

 

Öffnungszeiten

Ferienzeiten 

Öffnung für Kinder unter drei Jahren und Schulkinder 

Tagesablauf 

 

Anmeldung für

2010 / 20111

 

 

 

Öffnung - Tagesablauf

Öffnungszeiten

Das Kinderhaus ist
Montag bis Freitag von 7:00 Uhr bis 17.00 Uhr durchgehend geöffnet.
Die Bringzeit  (ab 7:00 Uhr bis 8:15 Uhr) kann von den Eltern unterschiedlich gebucht werden.

Für die Kinder ab drei Jahren wird eine tägliche  Kernzeit von mindestens
4 Stunden vorgegeben, somit ist eine sinnvolle pädagogische Arbeit mit dem Kind gewährleistet.

Das Kind darf nur von einer ihm bekannten Kinder Aufsichtsperson abgeholt werden. Diese Personen müssen im Kinderhaus bei der Anmeldung schriftlich festgelegt oder bei einer späteren Änderung ergänzt werden.

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Ferienzeiten

Die Ferienzeiten werden vom Team unter Berücksichtigung von möglichst wenig Ausfallzeiten geplant und dem Elternbeirat vorgelegt. Nach dessen Zustimmung werden sie den Eltern zu Beginn des neuen Kinderhausjahres im Elternbrief mitgeteilt.

Das Kinderhaus ist im Schnitt an 28 Tagen im Jahr geschlossen. Zum einen in den Weihnachtsferien (analog zur Schule), eine Woche an Pfingsten, sowie drei Wochen Sommerferien im August. Dazu kommt noch der Faschingsdienstag, ein Freitag im Juli und zwei Tage im August.

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Öffnung für Kinder unter drei Jahren und Schulkinder

Wir bieten Betreuung für Kinder unter drei Jahren an. Diese Kinder werden mit in die Kinderhausgruppen integriert. Damit die Anwesenheit für diese Kinder in der Großgruppe nicht zur Überforderung wird, werden sie in einem separaten Raum für ca. 1 Stunde von einer Betreuerin beschäftigt. Auch diese Kinder haben die Möglichkeit mit den   Montessori-Materialien  Sinneserfahrungen zu machen. Dabei gelten eben nicht die strengen Anweisungen,  wie sie im späteren Alter gefordert werden. Da die unter dreijährigen Kinder zum Großteil noch gewickelt werden, steht dafür ein Wickeltisch im Toilettenbereich bereit. Jedes Kind besitzt sein eigenes Windelpaket, das je nach Bedarf von seinen Eltern aufgefüllt wird.
Die Eingewöhnungsphase hat eine große Bedeutung und wird gemeinsam mit den Eltern gestaltet. Die Eltern bleiben so lange in der Nähe, wie sie das Kind braucht. Somit kann die Trennungssituation schrittweise ausgedehnt werden und wir als neue Bezugspersonen werden dem Kind zunehmend vertrauter.

Die Schulkinder können ab 7.00 Uhr in das Kinderhaus kommen und gehen anschließend in die in unmittelbarer Nähe befindliche Grundschule. Nach Unterrichtsende bieten wir den  Schulkindern einen Mittagstisch mit anschließender Hausaufgabenbetreuung an.  In einem umfassenden Angebot werden die Schulkinder am Nachmittag betreut und gefördert. 

 

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Tagesablauf

Die ersten Kinder kommen morgens ab 7:00 Uhr. Der Großteil trifft in der Zeit von 7:45 Uhr bis 8:15 Uhr im Kinderhaus ein. Die Betreuerinnen haben bereits die Umgebung für den bevorstehenden Tag vorbereitet. Es stehen im Kreis für jedes Kind ein Stuhl bereit. Kommen die Kinder, ist es uns wichtig jedes persönlich zu begrüßen, so den ersten Kontakt herzustellen und ihm zu vermitteln „schön, dass du da bist!“
Den Tag beginnen wir zusammen mit einem Morgenkreis. Wir begrüßen uns mit Liedern teilweise untermalt mit Bewegungen oder Orffinstrumenten und stimmen uns so für den Tag ein. Im Morgenkreis wird auch für jedes
  fehlende Kind ein Stuhl bereitgestellt. So wird seine Zugehörigkeit, trotz Abwesenheit, symbolisiert. Der Freund oder die Freundin des Kindes legt dann eine Bildkarte von ihm auf den Stuhl. Anschließend erzählen die Kinder von ihren Erlebnissen aus dem Vortag und sie haben die Möglichkeit ihre Bedürfnisse und Wünsche für diesen Tag mitzuteilen. An einem Gefühlrad künden die Kinder mit einer Wäscheklammer ihre Stimmung an. Dasselbe wird am Ende des Kinderhaustages wiederholt.  Sie lernen, mit Gefühlen umzugehen und diese mitzuteilen.  Nach dem Kreis beginnt die Freiarbeit.
Die Kinder können ihre Beschäftigung, die Dauer und ihren Partner selbst wählen. In dieser Zeit finden auch die von uns angeleiteten Beschäftigungen und Einführungen statt z. B. wir leiten eine Werkarbeit an, experimentieren mit den Kindern oder lesen ihnen vor.
Diese Zeit dient auch zur Beobachtung der Kinder und wir helfen dort, wo wir gebraucht werden.
Da jederzeit Konflikte entstehen können, haben besonders hier die Kinder die Chance, sich damit auseinander zusetzen und selber Lösungsmöglichkeiten zu finden.
In der Mäusegruppe wird jeden morgen um 10:00 Uhr gemeinsam gefrühstückt.
In der Marienkäfergruppe haben die Kinder von 8:30 Uhr bis 11:00 Uhr die Gelegenheit zum Essen. Dafür wurde der runde Tisch von einem Kind gedeckt. Nachdem sie mit dem Essen fertig sind, spülen die Kinder ihr Geschirr ab und bereiten den Essplatz für das nächste Kind vor. Bei Festivitäten z. B. Geburtstage, religiöse Feiern essen alle gemeinsam.
Um den Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden, wird jede Gelegenheit genützt für Spaziergänge und Spiele im Freien unter Mitbenützung des großen Sportplatzes.
Der Tag endet mit einem gemeinsamen Stuhlkreis.
  Hier findet ein gezieltes Angebot für die gesamte Gruppe statt.  Das sind z. B. Bilderbuchbetrachtungen mit anschließenden Rollenspiele, Sachgespräche, Liedeinführungen, Bewegungsspiele, Kinderkonferenzen mit Projektbesprechung, Fingerspiele, Experimente usw..
Ein Geburtstagsfest, ein religiöses Fest, Exkursionen und Besuche bilden dabei Höhepunkte.
Die Kinder werden von den Eltern nach einer persönlichen Verabschiedung abgeholt.

 

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